Steuertipps und Urteile

In unserem Blog finden Sie aktuelle Beiträge zu privaten Steuern, dem GmbH-Recht und Tipps, wie GmbH-Geschäftsführer Einsparungen vornehmen können. Diese Fachtexte werden verständlich aufbereitet und mit aktuellen Fallbeispielen erklärt.

In unserem Blog finden Sie aktuelle Beiträge zu privaten Steuern, dem GmbH-Recht und Tipps, wie GmbH-Geschäftsführer Einsparungen vornehmen können. Diese Fachtexte werden verständlich aufbereitet... mehr erfahren »
Fenster schließen
Steuertipps und Urteile

In unserem Blog finden Sie aktuelle Beiträge zu privaten Steuern, dem GmbH-Recht und Tipps, wie GmbH-Geschäftsführer Einsparungen vornehmen können. Diese Fachtexte werden verständlich aufbereitet und mit aktuellen Fallbeispielen erklärt.

Welche Pauschbeträge gelten?

Die Verpflegungsmehraufwendungen anlässlich einer auswärtigen Tätigkeit können nicht mit den tatsächlichen Kosten geltend gemacht werden. Steuerlich dürfen bei einer Auswärtstätigkeit Verpflegungsmehraufwendungen nur in Höhe der Pauschalen steuerfrei erstattet werden.
Unbegrenzt abziehbare Aufwendungen

Die sogenannten unbegrenzt abziehbaren Sonderausgaben sind teilweise im Abzug eingeschränkt. Die Bezeichnung erfolgt lediglich zur Abgrenzung von abziehbaren Versicherungen (Vorsorgeaufwendungen), die in ihrer Summe nur im Rahmen von Höchstbeträgen beschränkt abziehbar sind.
Neue Fristen zur Abgabe der Einkommensteuererklärung und Verspätungszuschläge

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ist am 22.7.2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Dieses Gesetz sieht unter anderem geänderte Abgabefristen für Einkommensteuererklärungen vor.
Wann sind Kinder Mitunternehmer?

Die steuerliche Anerkennung einer Familien-KG unter Beteiligung von Kindern setzt nicht nur voraus, dass der Gesellschaftsvertrag zivilrechtlich wirksam zustande gekommen ist.
Zivilrechtliche Anforderungen bei der Beteiligung von Kindern

Die Familiengesellschaft ist das adäquate Gestaltungsmittel, Kinder an das eigene Unternehmen heranzuführen, die Unternehmensnachfolge vorzubereiten und dabei auch noch Steuern zu sparen.
Zur Abzugsfähigkeit eines Bürgerschaftsverlustes

Nicht selten übernehmen GmbH-Geschäftsführer eine Bürgschaft entweder zugunsten ihrer GmbH, damit sie weitere Kredite bekommt, oder zugunsten eines Kunden (Mandanten), um auch in Zukunft mit ihm Umsatz machen zu können. Kommt es im letztgenannten Fall gleichwohl zu einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft, stellt sich die Frage, wie der Bürgschaftsverlust steuerlich verwertbar ist.
Zwei Varianten, die Sie beachten sollten

Leistungen des Arbeitgebers (zusätzlich zum normalen Arbeitslohn) zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern der Arbeitnehmer in Kindergärten und vergleichbaren Einrichtungen sind ohne betragsmäßige Begrenzung lohnsteuerfrei (§ 3 Nr. 33 EStG, R 3.33 LStR).
Entlastungsbetrag für Alleinerziehende mit Kind

Bei der Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende (§ 24b EStG) ist eine Staffelung nach der Zahl der im Haushalt lebenden Kinder beschlossen worden. Seit 2015 beträgt der Freibetrag 1.908 €. Für jedes weitere Kind steigt der Freibetrag zusätzlich um 240 €.
Neuregelung bei der Übertragung von Betriebsvermögen und GmbH-Beteiligungen
Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in der Nacht zum 22.9.2016 einen Kompromiss bei der Erbschaftsteuerreform gefunden. Damit steht ein langes Gesetzgebungsverfahren kurz vor dem Abschluss.
Warum Sie den Stichtag 15.12.2016 beachten sollten

Sind bei den Einkünften aus Kapitalvermögen Verluste entstanden, verrechnet die auszahlende Stelle (z.B. die Bank) diese mit Ihren positiven Kapitaleinkünften. Da Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden können, muss die Bank hierfür einen eigenen Verlustverrechnungstopf bilden.
Aufteilung auf einen Fünfjahreszeitraum

Wenn Sie ein Objekt zu Wohnzwecken vermieten, dann können Sie größere Erhaltungsaufwendungen auf einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren verteilen (§ 82b EStDV). Bei höheren Beträgen ist die Verteilung in der Regel vorteilhafter als ein Abzug im ersten Jahr.