Die Insolvenzantragspflicht des GmbH-Geschäftsführers in Corona-Zeiten

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  • GmbH-Stpr. Heft 11/2020
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"Die Insolvenzantragspflicht des GmbH-Geschäftsführers in Corona-Zeiten"

Dr. Hagen Prühs

Die Insolvenzantragspflicht des GmbH-Geschäftsführers in Corona-Zeiten

Zur Aussetzung der Antragspflicht im Fall der Überschuldung bis zum 31.12.2020

4 DIN A4 Seiten

Die Pflicht eines GmbH-Geschäftsführers nach § 15a Insolvenzordnung, im Fall der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft unverzüglich, spätestens aber drei Wochen nach Eintritt der Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, den Antrag auf Insolvenzeröffnung beim zuständigen Amtsgericht zu stellen, wurde durch das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz vom 1.3.2020 bis zum 30.9.2020 ausgesetzt. Der Aussetzungszeitraum ist durch Gesetz vom 25.9.2020 bis zum 31.12.2020 verlängert worden – allerdings nur für den Insolvenzgrund der Überschuldung. Worauf GmbH-Geschäftsführer und ihre Berater jetzt achten sollten. 

Überblick:
1. Amtliche Begründung für die Verlängerung
2. Überschuldung als Insolvenzgrund
3. Zahlungsunfähigkeit als Insolvenzgrund
4. Empfehlungen für GmbH-Geschäftsführer

 

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