Die betriebliche „Überversorgung“ des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers

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  • GmbH-Stpr. Heft 4/2018
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Dipl.-Volkswirt Dr. jur. Hagen Prühs


Die betriebliche „Überversorgung“ des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers und ihre Auswirkungen auf die Pensionsrückstellungen der GmbH

Schwachstellen der BFH-Rechtsprechung und praktische Konsequenzen


6 DIN A4 Seiten


Rückstellungen für Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer werden dem Grund nach steuerlich anerkannt, soweit die Voraussetzungen des § 6a EStG erfüllt sind und die Pensionszusage betrieblich veranlasst ist. Dies erfordert neben einem wirksamen Anstellungsvertrag eine klare und im Voraus abgegebene schriftliche Zusage, die ernsthaft, erdienbar, finanzierbar und angemessen ist. Obwohl schon seit jeher die „Gesamtausstattung“ und der Fremdvergleich bei allen Fragen der angemessenen Vergütung als Maßstab gelten, wird bei der Höhe der Pensionsrückstellungen ein neuer Maßstab eingeführt – die Überversorgungsprüfung. Die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern werden zusätzlich von einer fiktiven 75%-Grenze abhängig gemacht, die über die Anerkennung von Pensionsrückstellungen entscheidet.


Überblick:
1. Wann liegt eine sogenannte Überversorgung vor?
    • Begriff der Überversorgung
    • Die BFH-Rechtsprechung zur Überversorgung – Anwendungsbereich
    • Die Auffassung der Finanzverwaltung
2. Kritik und Schwachpunkte der Überversorgungsrechtsprechung
    • Fehlende Gesetzesstütze
    • Unbestimmte Parameter
    • Rentenanwartschaften aus Bildungszeiten oder
anderen Arbeitsverhältnissen
    • Überversorgung bei Altersteilzeit
3. Sind Versorgungsanwartschaften von über 75% der letzten Aktivbezüge immer durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst?
4. Fazit und Folgerungen für die Praxis

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