Gesetzentwurf zur steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften

Gesetzentwurf zur steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften
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  • GmbH-Stpr. Heft 11/2016
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"Gesetzentwurf zur steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften"

Dipl.-Volkswirt Alfred Mertens

Das steuerliche Einlagekonto als „Steuerfalle“



2 DIN A4 Seiten

Der „fortführungsgebundene“ Verlustvortrag im § 8d KStG (neu)
Die Bundesregierung hat am 14.9.2016 den „Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften“ verabschiedet. Neben der bisherigen Vorschrift des § 8c KStG soll es einen neuen § 8d KStG (neu) zum sogenannten fortführungsgebundenen Verlustvortrag geben. Dieser sieht vor, dass nicht genutzte Verluste trotz eines schädlichen Beteiligungserwerbs unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weiterhin genutzt werden können. Der Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Einzelregelungen.


Überblick:
1. Zielsetzung des Gesetzentwurfs
2. Der fortführungsgebundene Verlustvortrag nach
§ 8d KStG (neu)
3. Die Voraussetzungen für einen
fortführungsgebundenen Verlustvortrag
• Der Begriff des Geschäftsbetriebs
• Fortführung des Geschäftsbetriebs
• Antragstellung
• Kein Branchenwechsel
• Gewerbesteuer
• Auswirkungen auf Zinsvorträge
4. Erstes Fazit


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