Sonderbetriebsvermögen als Umwandlungsbremse bei der Umwandlung einer Personengesellschaft

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  • FR11371
  • GmbH-Stpr. Heft 08/2016
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"Sonderbetriebsvermögen als Umwandlungsbremse bei der Umwandlung einer Personengesellschaft"

Prof. Dr. Hans Ott

Umwandlung einer Personengesellschaft mit Sonderbetriebsvermögen in eine GmbH

6 DIN A4 Seiten

Gestaltungsvarianten auf dem steuerlichen Prüfstand
Bei der Umwandlung einer Personengesellschaft in eine GmbH stellen funktional wesentliche Betriebsgrundlagen im
Sonderbetriebsvermögen regelmäßig ein Umwandlungshindernis dar. Welche Probleme sich hierdurch ergeben können,
haben Harle/Geiger in dieser Zeitschrift (Heft 8/2016, Seite 230 ff.) ausführlich dargestellt. Einer kritischen Auseinandersetzung bedürfen jedoch die dargestellten Gestaltungsmöglichkeiten, weil sich diese unter steuerlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur eingeschränkt eignen. Dies ist Gegenstand des nachfolgenden Beitrags.


Überblick:

1. Darstellung der Problematik
2. Neufassung des § 20 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 UmwStG
3. Einstellung des Aufstockungsbetrags in die
    Kapitalrücklage
4. Ausschließliche Einstellung in die Kapitalrücklage
5. Rückkauf eigener Anteile
6. Sonstige Gestaltungsmöglichkeiten

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