Ungewollte Beendigung einer Betriebsaufspaltung

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  • 12016c
  • GmbH-Stpr. Heft 07/2015
Von  Prof. Dr. Hans Ott Vermeidungsstrategien für die GmbH-Praxis... mehr
"Ungewollte Beendigung einer Betriebsaufspaltung"

Von Prof. Dr. Hans Ott

Vermeidungsstrategien für die GmbH-Praxis

Beitrag 5 Seiten DIN A4

Fachbeitrag:

Das Rechtsinstitut der Betriebsaufspaltung, das aus einem personell und sachlich verflochtenen Besitz-Personenunternehmen und einer Betriebs-GmbH besteht, ist in der Praxis besonders „pflegebedürftig“ und beratungsintensiv. Dies zeigt sich vor allem dann, wenn die Betriebsaufspaltung ungewollt beendet wird, weil entweder die sachliche und/oder die personelle Verflechtung entfallen. Der nachfolgende Beitrag behandelt einige Fälle einer solchen ungewollten Beendigung einer Betriebsaufspaltung, zeigt die bisweilen katastrophalen ertragsteuerlichen Folgen auf und gibt Empfehlungen, wie diese vermieden werden können.

Überblick:

1. Wegfall der sachlichen oder personellen Verflechtung
2. Der „ungeplante“ Erbfall
3. Fehlgeschlagene Vorab-Erbfolge
4. Beendigung einer „übersehenen“ Betriebsaufspaltung
5. Nießbrauchsgestaltungen
6. Beendigung der Betriebsaufspaltung trotz Gesamtplan
7. Gewinnvermeidende Betriebsverpachtung und Betriebsunterbrechung
8. Zusammenfassung


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