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Redaktioneller Beitrag zum Thema „Doppelte Haushaltsführung“: |
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 15:11 Uhr |
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Fiskus finanziert Fahrten zum auswärtigen Job immer häufiger
Ein Arbeitsplatz jenseits des Heimatorts wird von Arbeitnehmern in wirtschaftlich angespannten Zeiten immer häufiger verlangt. Lässt die Beschäftigung in der Ferne keine tägliche Rückkehr zur Wohnung zu, fällt das beim Finanzamt unter den Begriff doppelte Haushaltsführung. Dann sind neben den Aufwendungen für die Zweitwohnung insbesondere die weiten Heimfahrten als Werbungskosten zeitlich unbegrenzt absetzbar.
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Aktuelle Gehaltstabelle für GmbH-Geschäftsführer: |
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 14:50 Uhr |
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Gehaltsspielräume steueroptimal auszureizen, ist für viele GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer nach wie vor interessant. Eine Verfügung der Oberfinanzdirektion Karlsruhe vom 3.04.2009 zeigt hier Chancen und Grenzen für eine Gehaltserhöhung auf. Von Seiten der Finanzverwaltung ist aktualisiertes Zahlenmaterial über „angemessene“ Gehaltsbandbreiten in Abhängigkeit von der Branchenzugehörigkeit, dem Umsatz und der Beschäftigtenzahl veröffentlicht worden.
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Redaktioneller Beitrag zum Thema „Verminderung der Erbschaftsteuer“: |
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Donnerstag, den 26. November 2009 um 14:44 Uhr |
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Erleichterungen bei der Erbschaftsteuer in Aussicht
Die Erbschaftsteuerreform 2009 brachte geänderte Tarife und Wertansätze. Die ab Neujahr geltende Reform der Erbschaftsteuer setzte die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts um, alle Vermögensarten und somit auch Immobilien und Betriebsvermögen auf Marktniveau zu erfassen. Dabei gibt es mit Geschwistern einen großen Verlierer. Während die Freibeträge für Kinder, Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und Enkel deutlich gestiegen waren, mussten Bruder, Schwester, Nichte und Neffe hingegen drastisch gestiegene Steuersätze zwischen 30 und 50 Prozent hinnehmen. Hier brachte die Reform also gleich zwei Nachteile auf einmal, höhere Bewertungsansätze und Tarife.
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Redaktioneller Beitrag zum Thema „Immobilien als Altersvorsorge“: |
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Donnerstag, den 26. November 2009 um 14:41 Uhr |
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Altersvorsorge mit einer Denkmalimmobilie
Die Investition in ein selbst genutztes oder vermietetes Denkmalobjekt kann sich aufgrund von Steuervorteilen rechnen. Denn durch den Wegfall von Eigenheimzulage, degressiver Abschreibung und Verlustzuweisungen bei geschlossenen Immobilienfonds sind solche denkmalgeschützten Gebäude eine der letzten Geldanlagen im Bereich von Steinen und Beton, mit denen noch Steuern gespart werden können. In Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise kommt noch der positive Aspekt hinzu, dass es sich um eine konservative Sachanlage handelt, die sich langfristig durch Wertbeständigkeit auszahlen kann.
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Redaktioneller Beitrag zum Thema „Dienstwagen“: |
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Donnerstag, den 26. November 2009 um 14:39 Uhr |
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Mängel im Fahrtenbuch kosten unnötig Steuer
Nutzen Selbstständige den Betriebs-Pkw, muss für die Privatfahrten ein Gewinnaufschlag versteuert werden. Bei Arbeitnehmern mit einem von der Firma überlassenen Wagen führt dies als geldwerter Vorteil zu einer höheren Lohnsteuer. Der Aufschlag lässt sich einfach und pauschal mit monatlich 1% vom Listenpreis des Fahrzeugs ermitteln. Diese Rechnung ist aber nicht immer günstig, wenn beispielsweise viele berufliche Touren anfallen. Hier besteht dann die Möglichkeit, dem Finanzamt die geringeren privaten Anteile über ein Fahrtenbuch nachzuweisen.
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