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Der Fiskus bestraft die unkooperative GmbH
Vielfach unbeachtet wurde 2009 in die Abgabenordnung ein neuer Passus eingefügt, der ein neues sog. Verzögerungsgeld einführt. Dieses „Druckmittel“ darf das Finanzamt in Höhe von 2.500 Euro bis 250.000 Euro festsetzen, wenn ein Unternehmen innerhalb einer ihm genannten Frist den Aufforderungen des Finanzamts nicht nachkommt.
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Steuerentlastungen ab 2010
Durch die Erbschaftsteuerreform 2009 können verschenkte oder vererbte Anteile an GmbHs komplett und unabhängig von ihrem Wert steuerfrei bleiben, wenn der Gesellschafter als Schenker oder Erblasser am Nennkapital der GmbH zu mehr als 25 Prozent unmittelbar beteiligt ist.
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Neue Optionen bei Wirtschaftsgütern bei Anschaffungskosten bis 1.000 Euro
Bewegliche Anlagegüter mit einem Nettopreis ohne Umsatzsteuer von bis zu 410 Euro dürfen beim Erwerb ab 2010 wieder sofort in voller Höhe als geringwertige Wirtschaftsgüter (GwG) abgeschrieben werden – so wie Sie das als GmbH-Geschäftsführer bereits aus den Jahren vor 2008 kennen.
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Entlastungen in letzter Minute für Unternehmen
Durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums wurden die ersten Punkte des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung umgesetzt. Hierdurch kommt es für Ihre GmbH zu einigen Verbesserungen, indem Vorschriften aus dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 und der Erbschaftsteuerreform 2009 wieder entschärft worden sind.
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Erbschaftsteuer, Verfassungsmäßigkeit |
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Keine Aussetzung der Vollziehung wegen möglicher Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuerreform Das Finanzgericht München hat einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung, der mit verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Erbschaftsteuerreform begründet war, abgelehnt.
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