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wesentliche Beteiligung, Ehegatten, Treuhand, wirtschaftliches Eigentum, GmbH-Anteil, zivilrechtlich unwirksamer Vertrag, tatsächliche Durchführung
1. Wirtschaftliches Eigentum an einer wesentlichen Beteiligung aufgrund einer Unterbeteiligung: Ist die unter Ehegatten hinsichtlich der wesentlichen Beteiligung der Ehefrau an einer Kapitalgesellschaft (49,70%) vereinbarte Unterbeteiligung des Ehemannes (24,85%) steuerlich nicht anzuerkennen, wenn – sie zivilrechtlich unwirksam ist, obwohl die Ehefrau bei gleicher Gelegenheit vor dem Notar eine andere, zivilrechtlich wirksame Treuhandvereinbarung mit einem Dritten geschlossen hat, und – die tatsächliche Durchführung nur vorgetragen, nicht aber nachgewiesen ist? 2. Inkonsequenz der bisherigen BFH-Rechtsprechung in Bezug auf das wirtschaftliche Eigentum an einem GmbH-Anteil bei einem zivilrechtlich nichtigen Vertrag (zweiter Rechtsgang; erster Rechtsgang: BFH-Urteil vom 22.7.2008, Az. IX R 61/05)? BFH-Az.: IX R 19/09, FG Köln vom 1.4.2009, Az. 10 K 2898/08
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