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GmbH-Anteil im Privatvermögen, Verkauf, wesentliche Beteiligung, Werbungskosten, nachträgliche
Sind Schuldzinsen und Vorfälligkeitsentschädigungen aufgrund verschiedener Darlehensverträge, die ursprünglich einer im Privatvermögen gehaltenen GmbH-Beteiligung dienten, nach dem Verkauf der Beteiligung aufgrund der ab 1998 geltenden Rechtslage – Absenkung der nach § 17 Abs. 1 EStG maßgeblichen Beteiligungsgrenze – als „veranlassungsgeprägte“ (nachträgliche) Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen zu berücksichtigen? BFH-Az.: VIII R 39/09; FG Baden-Württemberg vom 16.6.2009, Az. 8 K 233/05
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